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15.01.2020
Kann man Betrachtungsweisen visuell thematisieren? Können wir uns in die Kunst früherer Zeiten wirklich hineindenken? Ist es ein Unterschied, ob Kunst dem Publikum nur durch ein Medium vermittelt wird?
Diese zentralen Fragen von Kunstbetrachtung thematisiert Ottmar Hörl in seinen „Bildstörungen“ (seit 2009) – jetzt zu sehen neben anderen seiner Werke, in der Ausstellung in Gent unter dem Titel "Ottmar Hörl".
Die Ausstellung wird am kommenden Samstag in Anwesenheit des Künstlers und des deutschen Botschafters Martin Kotthaus eröffnet und ist vom 19.01.2020 – 22.03.2020 im Centrum voor Jonge Kunst zu sehen.
Kunst ist ein Kulturgut, das in Bewegung ist. Dahinter gibt es keine statischen Ideen. Daher ist Kunst immer nur ein Vorschlag auf Zeit, der sich im Laufe der Jahrhunderte ändert (Ottmar Hörl). So wie Hörl diese Bewegung in seinen „Bildstörungen“ thematisiert, greift er in Bildern aus der Werkserie „Naturschauspiel“ den Naturbegriff des 21. Jahrhundert auf und verweist gleichzeitig auf die Komplexität globaler Vernetzungen im digitalen Zeitalter.
Weitere exemplarische Arbeiten und Skulpturen geben einen Einblick in das vielschichtige Werk des Künstlers, darunter auch legendäre Multiples wie der „Sponti“.
Die Ausstellung ist vom 19. Januar bis 22. März 2020, jeweils Mittwoch, Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr zu sehen.
zur Website des Centrum Voor Jonge Kunst
Flyer zur Ausstellung
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