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Weltfremd, 2004

Installation mit Raketen aus Kunststoff auf MDF-Sockel, ca. 170 x 23 x 23 cm, und Sternbildern, Schrift auf Aluminium, je 25 x 84 bis 115 cm

„Es geht bei Weltfremd um einen ganzen Komplex an Ideen. Seitdem wir sehr viel besser in den Weltraum sehen können und so auch den Gedanken hegen, diesen Weltraum zu erobern, und somit eine Zukunft in einer bestimmten Form ableiten, interessiert er mich als Künstler. Denn es erscheint mir eine naive Idee, zu glauben, dass wir tatsächlich je von unserer Erde wegkommen. Das Paradoxon daran interessiert mich.“[1] 



[1] Ottmar Hörl, Rede an die Menschheit, 2010, S. 226

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